Illustration einer Person, die vor einem Computer sitzt.

Willkommen auf dem neuen Webportal für erwachsene Geflüchtete und Migrant*innen in Hamburg (vorher Vernetzung Flucht Migration Hamburg)

Auf diesem Portal finden Sie Angebote für Kurse, Beratung und Hilfe für verschiedene Themen zu Bildung, Alltag und Beruf in Hamburg.
Die Angebote sind für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte. Sie bekommen hier auch Informationen zu Trägern von Beratungs- und Qualifizierungsangeboten und über Organisationen und Behörden.

Sie haben körperliche oder psychische Probleme?

Informationen für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf

Lorem

In Hamburg gibt es mehrere Unterstützungsangebote für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen - egal ob körperlich oder psychisch. Einige davon richten sich auch oder nur an Migrant*innen und/oder Geflüchtete. 

Sie finden sie in der Rubrik Beratung und unter anderem auf der Website Menschen mit Behinderung in Hamburg und auf der Website REHADAT- Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen.

Beratungsangebot finden
Logo Labor

Passage bietet mit ihrem Teilprojekt des LABOR-Netzwerks “steps into work” Einzelcoaching und persönliche Beratung für Geflüchtete mit gesundheitlichen
Einschränkungen / Behinderungen zur beruflichen Orientierung an. Wir unterstützen Sie individuell auf Ihrem Weg in Arbeit oder Ausbildung – mit besonderem Blick auf Ihre gesundheitliche Situation. 

Weitere Informationen

„Zentrum für Teilhabe“ (ZfT), das seit dem 1. Januar 2026 tätig ist, ist eine zentrale Organisationseinheit in der Sozialbehörde. Sein Ziel es ist, Menschen mit Behinderungen eine umfassende Betreuung in den Bereichen Beratung und Leistungsgewährung zu gewährleisten. Hierfür wurden die Bereiche Eingliederungshilfe, Integrationsamt, Versorgungsamt und Eingliederungshilfe für Suchterkrankte gebündelt.

Zentrum für Teilhabe
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Aktuelles und Erfolgsgeschichten

Aktuelles

Wie können digitale Beratung und digitale Sprach- und Qualifizierungsangebote Menschen mit Einwanderungsgeschichte besser unterstützen? Diese Frage stand im Mittelpunkt unseres Netzwerktreffens Hamburger Bündnis sowie des Fachgesprächs. Einen Beitrag zu diesem Thema finden Sie auf unserer Instagram-Seite.

Fot. Pexels-Ketut Subiyanto

Instagram-Seite
EU-Flagge_Fot.Christian Lue_UnsplashAktuelles

Seit 12. Juni 2026 ist das Gemeinsame Europäische Asylsystem, kurz GEAS, in Kraft. Mit insgesamt 9 Verordnungen und einer Richtlinie strebt die EU eine Neuausrichtung der Europäischen Migrations- und Asylpolitik an:

  • Es werden mehr Asylverfahren an den EU-Außengrenzen durchgeführt.
  • Es wird ein Screening für jeden neuen Asylsuchenden eingeführt.
  • Es werden sogenannte Sekundärmigrationszentren entstehen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der FAQ-Rubrik!

Fot. Christian Lue_Unsplash

FAQ: GEAS-Reform
Hafsa ElmahdaouiErfolgsgeschichten

Ich heiße Hafsa und komme aus Marokko. 2017 ging ich in die Ukraine, um Medizin zu studieren. Wegen des Krieges floh ich nach Hamburg. Hier lernte ich schnell Deutsch – der Schlüssel zur Integration. 

Mein Studium wurde nicht anerkannt, also begann ich eine Pflegeausbildung. Dank ESF-Projekte (Projektverbund LABOR am FLUCHTort Hamburg) bekam ich viel Unterstützung. 

Mein Ziel: Abschluss schaffen und später als Ärztin arbeiten. 

Mein Tipp: Geduldig bleiben, Hilfe annehmen, Deutsch lernen!

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Sherwan Omar-Khudhr Erfolgsgeschichten

Ich heiße Sherwan und komme aus Kurdistan im Irak. Seit 2021 lebe ich in Deutschland und seit Herbst 2025 arbeite ich als anerkannter Pflegefachmann in einem Krankenhaus.

Dank ESF-Projekte (Projektverbund LABOR am FLUCHTort Hamburg) konnte ich meine Ziele verfolgen. 

Ich möchte später den Master in Pflege machen oder Stationsleiter werden. 

Mein Tipp: Lernt die Sprache, sie ist der Schlüssel zum Erfolg und öffnet viele Türen.

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Fot.Anahita-KabiriErfolgsgeschichten

Ich heiße Anahita und komme aus Afghanistan. Seit 2017 lebe ich in Hamburg. Der Start in Deutschland war mit Kind sehr schwer, besonders das Leben in Gemeinschaftsunterkünften. 

Durch verschiedene ESF-Projekte bei verikom und später Passage (Projektverbund LABOR am FLUCHTort Hamburg) fand ich neuen Mut. 

Ich machte mein B2 und arbeite heute als Erzieherin. Die Unterstützung dort war entscheidend. 

Mein Tipp: Gebt eure Ziele nicht auf – mit Geduld, Sprache und Hilfe ist vieles möglich.

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Fot.Mostafa-AlizadehErfolgsgeschichten

Mostafa ist mein Name. Ich kam im Juni 2024 nach Deutschland. Bei basis&woge (Projektpartner von Projekten "Gute Bildung – guter Start" und „LABOR am FLUCHTort Hamburg“) fand ich Menschen, die mir bei Sprache und Beruf halfen. Ich entschied mich für die Altenpflege, weil mir das Helfen am Herzen liegt und ich aus meiner Familie weiß, wie wichtig gute Pflege ist. Nach meinem Praktikum bekam ich einen Ausbildungsplatz als GPA. Mein Tipp: Probiert euch aus und sucht Unterstützung – sie kann vieles erleichtern.

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